Die Räder vom Bus gehen rund und rund

The following paper was the final assignment for the German Written Communication course I took. We read Der Besuch der Alten Dame and then had to choose a theme to write about.

Die Räder vom Bus gehen rund und rund (pdf)

Ein rätselhafter Besuch von einer reichen Frau, Claire Zachannassian, verursacht einen Aufruhr in Güllen. Die Güllener haben ihre eigenen Vorstellungen—sie wollen Geld. Aber Claire hat auch ihre eigene Vorstellungen—sie will Rache. Was ist die Lösung, die ist für beide Parteien annehmbar? Ein unglücklicher Mann namens Ill. Durch das ganze Theaterstück werden Ill, Claire und die Güllener in einem Streben nach „Gerechtigkeit“ verwickeln. Jedoch es gibt wirklich zwei Mächte, die die Situation beherrschen. In Der Besuch der Alten Dame von Dürrenmatt erlebt das Publikum die Beziehung zwischen Schuld und Schulden, die der Autor in einer übertrieben Realität darstellt.

Eines der beiden offensichtlichen Themen im Theaterstück ist Schuld. Von Anfang ist jeder schuldig der Täuschung. Ill und die Güllener versuchen Claire zu täuschen, um ihr Geld zu bekommen. Claire sagt, dass sie Güllen retten will, aber erst nachdem jemand tötet Ill. Claire glaubt, dass Schuld bekannt gemacht werden sollte und tut das genau (Durrenmatt 53-59). Obwohl Ill einen guten Ruf in der Gemeinde hat und behauptet, dass seine Missetaten Ergebnisse von jugendlichen Unwissenheit waren, die Gemeinde ist überzeugt, dass Schuld kein Ablaufdatum hat. Zunächst hält Ill an seiner Unschuld, aber am Ende des Theaterstück sehen wir, dass Schuld auf ihn gezwungen worden, als er annimmt vorsätzlich seine Strafe. „The guilt of one individual (Ill) toward another (Claire) is replaced at the end of the play by the guilt of an entire community (Güllen) toward an individual (Ill)” (Daviau and Dunkle).

Das andere Hauptthema im Theaterstück ist Schulden. Güllen ist in einem Berg von Schulden, aber das Konzept der Verschuldung ist nicht nur um Geld. Claire behauptet, dass Schuld wörtliche Schulden produziert und verlangt, dass ihre Schulden bezahlt werden (Durrenmatt 57-59). Die Gemeinde erzeugt mehr Finanzschulden, die sie eher akzeptabel als persönliche Schulden behaupten. Am Ende führt Claire ihnen zu glauben, dass Gerechtigkeit nur kann dadurch erreicht werden, wenn Ill für seine Schulden mit seinem Leben zahlt. Was die Gülleners nicht sehen (oder ignorieren) ist, wie ihre Handlungen machen ihnen genauso schuldig wie Ill.

Die Beziehung zwischen Schuld und Schulden ist, dass sie einen Zyklus schaffen. Das Ergebnis der Schuld ist Schulden und Schulden müssen bezahlt werden. Aber wenn die Zahlungen für Schulden zu hoch ist, wird mehr Schuld erstellt. Von Beginn ist Gullen im Finanzschulden. Claire kommt und stellt ihnen mit einer Lösung, aber im Prozess enthüllt Ills Schuld. Die Gülleners türmt sich mehr Schulden als Ill versucht verzweifelt, sich von der Schuld zu befreien. Claire zeigt, dass sie schuldig für ruinieren die Stadt ist, aber verdreht die Wahrheit und macht Ill hinein der Schuldige. Schuld und Schulden drehen außer Kontrolle, bis endlich zahlt jemand den Endpreis. „As the audience fills the gaps, they will begin to unconsciously participate in Der Besuch as an eternal parable of society, and will hopefully see themselves as members of the Gemeinde who must fill the gap of justice” (Peterson).

Manche mögen argumentieren, dass ein Individuum die meisten Schuld oder Schulden trägt, aber alle Figuren tragen bei dem Teufelszyklus. Ihre Rollen und Perspektiven sind unterschiedlich, aber sie zusammen helfen der Zyklus Spinnen, bis er ist außer Kontrolle. Die Hauptfiguren sind Ill, Claire und die Gülleners. Um ihre Rollen zu verstehen, ist es wichtig, dass sie separat analysiert werden.

Ill ist offensichtlich schuldig, da er Claire verraten und das Gericht System betrogen, als er jung war. Bis zur Wiederkehr Claire hat er nicht Schuld oder Scham für seine Handlungen geäußert. Als seine Unrechts plötzlich öffentlich gemacht werden und sein Leben in Gefahr, beginnt Ills Einstellung zu ändern. Seine Schuld ist plötzlich auf ihn gezwungen, als er seinen Namen reinzuwaschen versucht. In seinem Augenblick der Verzweiflung, Ill realisiert “Ich bin verloren!” und später weicht seinem Schicksal (Durrenmatt 109,167-177). Ill einverstandt nie damit, dass die Bezahlung für seine Schuld richtig ist, aber er ermöglicht die Gemeinde zur Durchführung ihrer Ungerechtigkeit gegen ihn.

Claires Schuld ist klar an das Publikum, aber die Gulleners ignorieren es. Obwohl sie von Ill verraten wurde und in einem schrecklichen Umstände gezwungen wurde, ihr Ziel ist jetzt Rache. Sie lebt und handelt auf der Idee, dass Geld Macht ist. Obwohl Claire ist schuldig, weil sie abwirtschaft Gülen und orchestriert den Mord, sind die Gullener durch ihr Geld geblendet. Claire beugt das Recht, verschmutzt den Verstand den Gülleners und zahlt keine Konsequenzen für ihr Handeln.

Eines der wichtigsten Merkmale in Durrentmatts Theaterstück ist die Tatsache, dass die meisten Menschen keine Namen haben. In dieser Hinsicht tragen die Gulleners auf den Zyklus von Schuld und Schulden als ein Publikum. Ihre finanziellen Schulden ist offensichtlich von Anfang, aber anstatt sich schuldig zu fühlen, suchen sie einem „Retter.“ Sie legen Wert auf Reichtum mehr als Leben und wahre Gerechtigkeit. Als Claire eine Lösung für ihre finanziellen Krise bietet, der Trend zu kaufen fortsetzen. Weil sie handeln gemeinsam, glaubt nicht ein Person in der Stadt, dass er voll verantwortlich für was passiert ist. Die Gülleners betrügen sich selbst zu glauben, dass Ill der einzige Schuldige war, und damit rechtfertigen ihre Aktionen.

Stellen Sie sich Claire ist wie ein Bus. Sie ist prominent – eine starke Persönlichkeit, die bemerkt werden muss. Als sie ihren Weg durch die Stadt macht drehen weiter die Räder von Schuld und Schulden. Auf den ersten niemand will ihre Parade teilzunehmen. Jedoch eins nach dem anderen beginnen sie alle an Bord zu holen. Manche versuchen ihren zu stoppen, andere teilnahmslos zusehen, wie es geht. Am Ende haben sie alle ihre mächtige Kraft hinzugeben. Schuld und Schulden, Schuld und Schulden, Schuld und Schulden. Der Zyklus geht weiter und hinterlässt seine Spuren des Todes in Güllen. Während diese genaue Situation ist möglicherweise nicht realistisch, ist es leicht zu sehen, wie etwas Ähnliches könnte es heute geschehen.

Die Bibliographie

Daviau, Donald G and Harvey I Dunkle. “Friedrich Durrenmatt’s Der Besuch Der Alten Dame: A Parable Of Western Society In Transition.” Modern Language Quarterly (1974): 302-316. Online.

Durrenmatt, Friedrich. Der Besuch der Alten Dame. Zurich: Diogene Verlag AG, 1957. Book.

Peterson, Shane D. “Metamorpho-morality: Eine Gemeinde Namens Güllen.” Perspectives Student Journal (2004). Online.

 

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